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Folgenschwere Gewerbetrasse und St 2063neu


03.04.2019
Inserat in Hallo Würmtal

IGG vergisst, die Umfahrung Gräfelfing
abgelehnt zu haben.


Umfahrung Gräfelfing

27.03.2019
Inserat in Hallo Würmtal

"Entlastungsstraße" wird keine Kreisstraße

"Entlastungsstraße" wird keine Kreisstraße





20.02.2019

Inserat in Hallo Würmtal

Entlastungsstraße wird Kreisstraße?







30.01.2019
Inserat in Hallo Würmtal

Volksbegehren
Rettet die Bienen

rettet die Bienen

19.12.2018
Inserat in Hallo Würmtal

Wall soll doch bebaut werden


Was soll noch bebaut werden
07.11.2018
Inserat in Hallo Würmtal

Einwendungen der BPM

FNP wird durchgewunken
14.11.2018
Inserat in Hallo Würmtal

FNP wird durchgewunken

FNP wird durchgewunken




19.09.2018
Inserat in Hallo Würmtal

Trasse Light von A Lindau bis A Garmisch jetzt perfekt
Die Folgen des AB-Verbindungsverkehrs:
Wesentlich mehr Verkehr für Gräfelfing, Planegg, Martinsried und Neuried.


Die Folgen des AB-Verbindungsverkehrs: 
Wesentlich mehr Verkehr für Gräfelfing, Planegg, Martinsried und Neuried.


Am 28.3.2013 beschloss der Gemeinderat Planegg die komplette Umfahrung von Martinsried. Dadurch Anschluss möglich an die jetzt in Gräfelfing beschlossene Umfahrung.

Nun ist aber zusätzlich in Gräfelfing die neue Öffnung der A 95 genehmigt worden, im Gegensatz zur Annahme der Gemeinde Planegg zum Zeitpunkt des Beschlusses zur Gewerbetrasse (= Gesamtumfahrung von Martinsried), siehe unten!

Aufgrund der völlig veränderten Grundlage, muss die
Gemeinde Planegg ihren Beschluss vom 28.3.2013 zurücknehmen.





12.09.2018
Inserat in Hallo Würmtal

Namensgebung Marktplatz Martinsried

Namensgebung neuer Platz in Martinsried





05.09.2018
Inserat in Hallo Würmtal

Umwelt in Gefahr

Umwelt in Gefahr



21.02.2018
Inserat in Hallo Würmtal

06.12.2017
Inserat in Hallo Würmtal





Ergänzung...


19.07.2017
Inserat in Hallo Würmtal

Warum heißt die neue Umfahrung
von Martinsried "Gewerbetrasse" ?


Gewrbetrasse




12.07.2017
Inserat in Hallo Würmtal

Gesundheit und Umwelt in Gefahr

Die große Autobahnverbindung



05.07.2017
Inserat in Hallo Würmtal

Die große Autobahnverbindung

Die große Autobahnverbindung




21.06.2017
Inserat in Hallo Würmtal

Stimmungmache in Großveranstaltungen?


Skandal! Bürgergutachten wird mit Füßen getreten




24.05.2017
Inserat in Hallo Würmtal

Offener Brief an Bürgermeister Hofmann
und die Gemeinde Planegg


Skandal! Bürgergutachten wird mit Füßen getreten
20.05.2017
Offener Brief an Bürgermeister Hofmann und die Gemeinde Planegg


Mit dem Beschluss des Bebaungsplanes 78 genannt "Durchstich" wird der Weg frei
gemacht für eine Autobahnverbindung zwischen AB Lindau und AB Garmisch in Martinsried

Dann wird Martinsried von Autobahndurchfahrtsverkehr überschwemmt.


Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hofmann,

sehr geehrte Gemeinderäte,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

anbei erhalten Sie unser Inserat in Hallo Würmtal und unsere Einwendungen gegen den am 23.3.2017 von der Gemeinde Planegg verabschiedeten Beschluss Bebauungsplan 78 "Durchstich".

Bitte schauen Sie sich auch den zu diesem Beschluss "Durchstich"gehörenden Plan an, in welchem ein Durchstich gar nicht eingezeichnet ist. (Hier den  Plan der Gemeinde "Durchstich grün-gelb gleich ganz drucken. Nicht anklicken lassen)

Unsere Einwendungen (6 Seiten) sind mit einem Verkehrsplaner als Fachmann erarbeitet und fristgerecht  bei der Gemeinde eingereicht worden. Sie sind gründlich recherchiert.

Wir mussten feststellen, dass sich hinter dem Namen des Bebaungsplanes 78  "Durchstich" auch die Gewerberasse versteckt und im Grunde der Name "Durchstich" als Alibi-Name fungiert.

Mit dem Beschluss des BP "Durchstich" wird der Weg frei gemacht  für die Gewerbetrasse, und damit  zusammen mit der neu genehmigten Öffnung der  Autobahn Lindau in Gräfelfing und zusammen mit der dort zur Abstimmung stehenden aktuellen Umfahrung nun auch für die Autobahnverbindung zwischen der AB Lindau in Gräfelfing und der AB Garmisch in Neureid/Fürstenreid. D.h. die "Trasse Light der AB 99 "wird nun Tatsache. Damit bekommen Planegg, Martinsried, Neuried und Gräfelfing enorm viel neuen Durchfahrtsverkehr von den beiden Autobahnen mit allen bedrohlichen Folgen für die Bürger dieser drei Gemeinden.

Der Gemeinderat in Neuried hat sich wie wir, die Bürgerinitiative,  von dem Namen "Durchstich" nicht irritieren lassen und umgehend einen einstimmigen Beschluss gegen diesen Bebauungsplan fristgerecht bei der Gemeinde Planegg eingereicht. Begründung: Die damit dann mögliche  Autobahnverbindung zwischen den beiden Autobahnen bringt zusätzlichen enorm vielen Durchfahrtsverkehr nach Neuried, was auch alle Gutachten bestätigen.  
Auch die Nachbargemeinde Gräfelfing hat den BP 78 "Durchstich" wegen zusätzlich belastendem Durchfahrtsverkehr offensichtlich  abgelehnt. 

Und was tut die Gemeinde Planegg? Möchte sie die Bürger mit dem Namen "Durchstich" täuschen, um ihre geliebte Gewerbetrasse, an der dann viel neues Gewerbe entstehen wird,  endlich bauen zu können? Die beiden Nachbargemeinden Neuried und Gräfelfing kümmern sich um die Gesundheit und Lebensqualität ihrer Bürger. Und was tut Planegg? Die Bürgerinitiative Planegg-Martinsried fordert ihre Mandatsträger in Planegg auf, dasselbe zu tun und sämtliche  bedrohlichen Autobahnverbindungen aus dem BP 78 zu streichen.

Martinsried braucht zunächst nur eine direkte Verbindung zwischen der Röntgen- und der Fraunhoferstraße. Das verstehen die Bürger als "Durchstich" und diesen wollen sie auch haben zur sofortigen Verkehrsentlastung von Martinsried. Wenn dann immer noch eine Verkehrsentlastung nötig ist,kann man auch noch auf die die Sillat- Umfahrung zurückgreifen, sofern diese  verkehrsberuhigend gestaltet wird. Alle anderen Umfahrungen, die im BP 78 "Durchstich" auch enthalten sind, fordert die Bürgerinitiative  die Gemeinde auf, umgehend zu streichen. Planegger und Martinsrieder wollen auch nicht von neuem Durchfahrtsverkehr überschwemmt werden . Planegger und Martinsrieder Bürger haben sich im Bürgergutachten mit den meisten Stimmen für den Erhalt des Grünstreifens zwischen Plangg und Martinsried ausgesprochen, dem Grünstreifen , der laut  BP 78 in Zukunft durch die Autobahnverbindung zwischen AB Lindau und AB Garmisch zerstört werden soll.  Herr Hofmann denkt sogar  jetzt schon an Enteignungsverfahren, um die letzten Grundstücke für dieses bedrohliche Vorhaben nun schnell und möglichst billig zu erwerben. Alles nur für neues Gewerbe, alles nur bringt mehr Verkehr, alles gegen die Gesundheit Lebensqualität der Bürger.
Und die Gemeinde Planegg hat das viele Geld gar nicht nötig, denn sie ist wohlhabend.

Die Bürgerinitiative fordert mit Ihren Einwendungen anbei die Gemeinde Planegg auf, den Bebauungsplan 78 dahingehend zu ändern, dass in diesem Beschluss zunächst nur der dringend nötige direkte Durchstich zwischen Röntgenstaraße und Fraunhoferstraße beschlossen wird. 
Dann wäre auch die Benennung dieses BP mit "Durchstich" wieder korrekt.

  
Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Barbara Gutmann
 

Einwendungen der Bürgerinitiative gegen den BP 78 "Durchstich"
Begründungen der Gemeinde Planegg zum BP 78 "Durchstich"
Beschluss der Gemeinde Planegg des BP




09.05.2017
Inserat in Hallo Würmtal

Skandal! Bürgergutachten wird mit Füßen getreten

Skandal! Bürgergutachten wird mit Füßen getreten
03.05.2017
Inserat in Hallo Würmtal

Kein wirklicher Beschluss für den Durchstich

Kein wirklicher Beschluss für den Durchstich




Kein wirklicher Beschluss für den Durchstich




29.03.2017

Offener Brief an Herrn Hofmann (SPD)
Bei den neun Leitlinien für die ortsentwicklung Planegg-Martinsried müssen die berechtigten Wünsche der Bürger berücksichtigt werden.


Sehr geehrter Herr Hofmann,

sehr geehrte Gemeinderäte,

sehr geehrte Mitglieder der Verwaltung Planegg,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

im Bürgergutachten 2015 zur Ortsentwicklung Planegg-Martinsried konnten die Bürgerinnen und Bürger von Planegg und Martinsried Vorschläge machen zur zukünftigen Ortsentwicklung der beiden Orte. Die Bürger konnten dabei durch Abstimmung festlegen, was ihnen wichtig und was ihnen weniger wichtig ist. Unter der Rubrik Freiräume entschieden sich die Bürger aus Planegg und Martinsried eindeutig und an oberster Stelle (mit den meisten Stimmen) dafür, den Grünzug zwischen den Ortsteilen von Planegg und Martinsried durch Pflanzen von Bäumen, das Aufstellen von Parkbänken,....aufzuwerten" (s. Bürgergutachten 2015 Seite 40) und diesen Grünzug in ein Naherholungsgebiet für alle Bürger umzugestalten.(s. Bürgergutachten Seite 40) .

Am kommenden Donnerstag findet anscheinend die Beschlussfassung über die neuen Leitlinien zur Ortsentwicklung Planegg-Martinsried statt. Aufgrund des eindeutigen Votums der Bürger von Planegg und Martinsriedi m Bürgergutachten 2015 fordern wir und bitten Herrn Hofmann und die Gemeinderäte von Planegg, diesen stark favorisierten Wunsch der Planegger und Martinsrieder Bürger in Ihrer Beschlussfassung zu berücksichtigen.

Dieser Grünstreifen ist überdies ein im Regionalen Planungsverband eingetragendes "Trenngrün" , das nicht für den Bau einer Autobahnverbindung zwischen AB Lindauund AB Garmisch missbraucht werden darf. (Gewerbetrasse!)

Zudem hat die ROEK-Studie, bei der alle Gemeinden im Süd-Westen, auch Planegg, mitgestimmt haben, festgelegt, dass alle Grünstreifen erhalten werden müssen.

Wir fordern diese Frischluftschneise zwischen Planegg und Martinsried für die Gesundheit der Bürger und der Natur zu erhalten und diese Forderungen in Ihre neuen Leitlinien für die Ortsentwicklung von Martinsried wie bisher zu übernehmen.

Ich empfehle allen unseren Mitbürgern, die kommende Gemeinderatssitzung zu besuchen, um selbst fest stellen zu können, wer von Ihren Gemeinderäten die Wünsche und Forderungen ihrer Bürger berücksichtigt und wer über die Köpfe der Bürger und deren Belange und Gesundheit hinweg sich entscheidet:

Öffentliche Sitzung Gemeinderat Planegg Donnerstag 30.03.2017 19.00 Uhr Rathaus Planegg

TOP 3: Ortsentwicklung Planegg-Martinsried Beschluss der Leitlinien


Mit freundlichen Grüßen

Barbara Gutmann






15.03.2017
Inserat in Hallo Würmtal

Starkes Votum gegen die Gewerbetrasse

Starkes Votum gegen die Autobahnverbindung = Gewerbetrasse in Martinsried






08.03.2017
Inserat in Hallo Würmtal

Aktuelle Informationen von den Umfahrungen Martinsried und Gräfelfing

28.12.2016
Inserat in Hallo Würmtal

Muss eine Gewerbestraße sein?


BIM
 
30.11.2016
Inserat in Hallo Würmtal

Ohne Durchstich große Unfallgefahr


BIM
16.11.2016
Inserat in Hallo Würmtal

Durchstich jetzt fällig


12.10.2016
Inserat in Hallo Würmtal

Parkbänke

Bürgergutachten: Parkanlage

 
05.10.2016
Inserat in Hallo Würmtal

Bürgergutachten: Parkanlage


Bürgergutachten: Parkanlage
17.08.2016
Inserat in Hallo Würmtal

Grundschule Planegg
sanierungsbedürftig


Grundschule Planegg sanierungsbedürftig
27.07.2016
Inserat in Hallo Würmtal

Jede neue Straße zieht neuen Verkehr an.

"Entlastungsstrasse" Umfahrung Gräfelfing
03.08.2016
Inserat in Hallo Würmtal

Marke Würmtal

Marke Würmtal
13.07.2016
Inserat in Hallo Würmtal

Barbara Gutmann erklärt ihren sofortigen Austritt aus der CSU.

Barbara Gutmann erklärt ihren sofortigen Austritt aus der CSU


15.06.2016
Inserat in Hallo Würmtal

AfD kommt ins Würmtal


AfD kommt ins Würmtal

  02.03.2016
Inserat in Hallo Würmtal

Protest der Bürgerinitiativen
gegen Bürgermeister Hofmann

Protest der Bürgerinitiativen gegen Bürgermeister Hofmann





13.01.2016
Inserat in Hallo Würmtal

Umfahrung Gräfelfing

Umfahrung Gräfelfing?




22.04.2015
Inserat im "Hallo Würmtal"

Bürgermeister Hofmann
nach der Wahl

Bürgermeister Hofmann nach der Wahl
01.04.2015
Inserat im "Hallo Würmtal"

Durchstich

Durchstich
 
28.01.2015 und 04.02.2015
Inserat im "Hallo Würmtal"

Leistung der BIM

Leistungen der BIM
14.01.2015
Inserat im Hallo Würmtal

Folgenschwere Gewerbetrasse

BIM INserat Hallo Würmtal Gewerbetrasse
07.01.2015
Inserat im "Hallo Würmtal"

Luise-Kiesselbach Tunnel

BIM Inserat Hallo Würmatl, Luise Kiesselbach Tunnel






12.11.2014
Inserat in Hallo Würmtal

Das ist die klare Botschaft der
Bürgerinitiative Martinsried an die beiden
Bürgermeisterkandidaten


Herrn Heinrich Hofmann (SPD)
 
und
Herrn Hermann Nafziger (CSU):
 
Lesen Sie dazu den Artikel im
HALLO
Würmtal vom 12. November 2014
von Andreas Daschner
 
     Klicken Sie Hier





25./26.10. 2014

Die Gemeinde Gräfelfing will trotz Bürgerentscheid gegen eine Umfahrung (2013) nun doch eine Umfahrung und sogar eine neue Autobahnanbindung zur Lindauer AB bauen.

Siehe dazu Artikel von Herrn Martin Schullerus im Münchner Merkur vom 25./26.10.2015 hier.





03.04.2014
Inserat im Info

Ca. 20% mehr zusätzliche Verkaufsflächen
als bisher bekannt

 

sollen laut Bebauungsplan am AEZ in Martinsried an der

Lochhamer/Lena-Christ-Straße demnächst zur Verfügung stehen.

Das bringt zusätzlichen Ziel- und Qellverkehr in das ohnehin schon am meisten verkehrsbelastete Areal von Martinsried, nämlich in die Lochhamer- und Lena-Christ-Straße.

Keine Umfahrung von Martinsried, nicht einmal eine komplette Umfahrung von der Münchener Straße zur Würmtalstraße, kann diese drohende neue Verkehrsvermehrung auf der Lochhamer Straße wieder bereinigen, denn die neuen Kaufhäuser können nur über die Lochhamer Straße und die neue Gewerbetrasse erreicht werden. Und da zudem die Gewerbetrasse über die Lochhamer Straße eine Durchfahrtsstraße zur Autobahn Lindau werden soll, ist der Super-Stau in der Lochhamer Straße vorprogrammiert.
Hinzukommt, dass neue Geschäfte, wie sie dort gebaut werden sollen, wie ein Magnet wirken und neue Interessenten und neuen Verkehr anziehen.
Viele kleine Schritte unserer Bürgermeisterin Frau Annemarie Detsch (SPD) bringen am Ende die große Gewerbe- und Verkehrsvermehrung in Martinsried, die anscheinend von Frau Detsch zielstrebig ins Visier genommen wird. Aufgrund bald leerer Kassen der Gemeinde Planegg soll Martinsried bluten, denn man muss nun lukratives Gewerbe bauen, nachdem man sich jahrelang mit luxuriösen Baumaßnahmen im Planegger Ortsteil verausgabt hat.

 

Die Bürgerinitiative Martinsried e.V. fordert die Gemeinde Planegg und insbesondere Frau Annemarie Detsch auf, die Verkaufsflächen im AEZ-Bebauungsplan nicht zu vergrößern
                  und dies dauerhaft festzuschreiben.

Sonst hätten wir die falsche Bürgermeisterin gewählt.

 

Martinsried braucht keine zusätzlichen Großmärkte, die nur unsere Straßen belasten ,

Martinsried braucht ein attraktives Nahversorgungszentrum in der Ortsmitte mit allen

Einzelhandelsgeschäften für den täglichen Bedarf, eine Ortmitte um die von Ost nach West verlaufende Röntgenstraße herum mit einem Bürgerzentrum, wie es im Masterplan beschlossen worden ist. Das Nahversorgungszentrum muss fußläufig erreichbar sein, um den Individualverkehr in den Wohngebieten der Ortsmitte auf Dauer klein zu halten.



      Lesen Sie dazu die Einwendungen der Bürgerinitiative Martinsried e. V. gegen den Bebauungsplan 75 (AEZ) und gegen den Bebauungsplan 74 (Ortsmitte) www.buergerinitiative-martinsried.de Gutachten Einwendungen der BIM

Das ist die Meinung der Bürgerinitiative Martinsried e.V. V.i.S.d.P. Dr. Barbara Gutmann T. 0172/ 831 14 96








20.02.2014

BIM - Variante

Vorschlag der Bürgerinitiative Martinsried e.V.

zur richtigen Verkehrsentlastung aller Wohngebiete
von Martinsried

Ohne neu hinzukommenden
überregionalen Verkehr:

Die BIM-Variante reizt im Gegensatz zur Gewerbetrasse den Autofahrer nicht, sie als Durchfahrtsstrasse durch Martinsried (hinter den Garagen) zu benutzen.
Weil:

-1- Die BIM-Variante verbindet im Gegensatz zur folgenschweren Gewerbetrasse nicht die Autobahn Lindau mit der Autobahn Garmisch . Dadurch holt sie keinen neuen überregionalen Durchfahrtsverkehr nach Martinsried.

-2- Im Gegensatz zur Gewerbetrasse werden bei der BIM-Variante keine neuen Gewerbegebiete generiert. Dadurch kein neuer Gewerbe-, Ziel- und Quellverkehr in Martinsried.

-3- Auf der ganzen Strecke der BIM-Variante ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung festgelegt.

-4- Am Anfang und am Ende dieser Variante reduzieren Kreisverkehre die Durchfahrt.

-5- Durchsichtige Lärmschutzwände für die Anwohner im Gewerbegebiet der Lochhamer Straße. (Abb. 2)

-6- Zusätzliche Reduzierung des Verkehrs im Gewerbegebiet der Lochhamer Straße durch direkte Park-Zufahrten von der Würmtalstraße in die beiden Gewerbegebiete (Abb. 2)
Parklpätze

Für eine grössere Ansicht klicken Sie bitte auf den Plan

BIM Variante

Die BIM-Variante ist eine gutachterlich untersuchte und empfohlene Variante der Umfahrung von Martinsried. Die BIM-Variante entlastet sowohl die Röntgenstraße als auch die Lochhamer Straße vom Durchgangsverkehr. Die BIM-Variante entlastet alle Wohngebiete von Martinsried. Sie ist verkehrs- und lärmberuhigt ausgestaltet. (Kreisverkehre, Lärmschutz, Geschwindigkeitsbegrenzung)





06.02.2014
Wurfsendung in Martinsried


Die ominöse Gewerbetrasse des Herrn Nafziger

Herr Hermann Nafziger, Bürgermeisterkandidat der CSU Planegg, wirbt z. Zt. in Martinsried persönlich und vehement für seine Gewerbetrasse hinter den Garagen in Martinsried. Dabei nennt er sie ausdrücklich nicht „Gewerbetrasse“, wie sie eigentlich heißt, und für die er auch im Gemeinderat gestimmt hat, sondern kaschiert seine Gewerbetrasse mit der wohlklingenden Bezeichnung „Umfahrung“, wohl wissend, dass damit die Bürgerinnen und Bürger annehmen, seine „Umfahrung“ brächte ihnen Verkehrsentlastung in der Röntgenstraße und in Martinsried.

Das Gegenteil ist der Fall:

Die ominöse Gewerbetrasse des Herrn Nafziger (CSU) entlastet Martinsried nirgendwo vom Verkehr, sondern bringt neuen Gewerbe- und Transitverkehr nach Martinsried.

Die Gewerbetrasse des Herrn Nafziger wird den Anliegern an der Münchner Straße und Umgebung in Planegg gleichermaßen zum Verhängnis.

Nur die BIM-Variante (auch hinter den Garagen) entlastet Martinsried wirklich und dauerhaft vom Durchfahrtsverkehr in der Röntgen- und in der Lochhamer Straße und belastet die Münchner Straße in Planegg nicht.

s. Lageplan 19 www.buergerinitiative-martinsried.de


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

alle unsere Informationen können wir mit den Gutachten der Gemeinde Planegg belegen. Dennoch müssen wir damit rechnen, dass wir nun von unseren Gegnern wie auch wohl vom Münchner Merkur angegriffen werden. Insbesondere wird man wieder mal versuchen, unsere Glaubwürdigkeit mit unredlichen Mitteln in Frage zu stellen. Die genannten Tatsachen sprechen jedoch für sich. Die BIM und ihre Vorsitzende sind der Überzeugung, dass in einer funktionierenden Demokratie die Bürger wahrheitsgemäß informiert werden müssen, erst recht vor anstehenden Wahlen.


Ihre

Barbara Gutmann
Bürgerinitiative Martinsried e.V.
Verein für Planegg UND Martinsried
T. 0172 / 831 14 96




30.01.2014
Inserat im Info

Klarstellung der Bürgerinitiative

Es gibt fünf Varianten für die Umfahrung von Martinsried. Vier davon entlasten Martinsried nicht, sondern führen erheblich mehr zusätzlichen Durchgangsverkehr nach Martinsried.

Auch die Gewerbetrasse, die nun von der Gemeinde Planegg beschlossen worden ist, entlastet Martinsried vom Verkehr nicht, sondern bringt ebenfalls um ein Vieles mehr Verkehr nach Martinsried,

- weil die Gewerbetrasse eine Durchfahrtsstraße wird zwischen der Autobahn Lindau und der Autobahn Garmisch ohne Geschwindigkeitsbegrenzung und gleich anschließend an den Garagen verläuft, und
- weil an dieser Trasse in Martinsried ein neues großes Gewerbegebiet mit neuem zusätzlichem Ziel- und Quellverkehr gebaut werden wird, und
- weil die Nachbargemeinde Gräfelfing hier ebenfalls ein neues Gewerbegebietim Grünstreifen zwischen Martinsried und Gräfelfing- schon geplant hat, das ebenfalls neuen Gewerbeverkehr verursacht.

Die von der Gemeinde Planegg geplante ominöse Gewerbetrasse hat mit dem Vorschlag der Bürgerinitiative zur Umfahrung von Martinsried nichts zu tun. Im Gegenteil:

Die Umfahrung der Bürgerinitiative ist die einzige Variante, die Martinsried wirklich und dauerhaft vom Durchgangsverkehr entlastet und nicht gleichzeitig neuen Ziel-, Quell- und Autobahnzufahrtsverkehr verursacht,

- weil diese Variante keinen neuen Durchfahrts-, sowie keinen neuen Schwerlastverkehr zwischen der Autobahn Lindau und der Autobahn Garmisch nach Martinsried bringt, und
- weil bei dieser Variante der Verkehr bereits in Höhe der Ortsmitte über die Fraunhoferstraße ins Gewerbegebiet geleitet wird, und
- weil damit die Ortsmitte und die Lochhamer Straße ebenfalls vom Durchgangsverkehr entlastet werden.

pfWeitere Gründe für die Umfahrung der Bürgerinitiative
www.buergerinitiative-martinsried.de Lageplan 19


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wir haben für Sie die verschiedenen Umfahrungen auf unsere Website gestellt.
Auf den Lageplänen 19, 20 und 21 (Text) können Sie sich selbst ein genaues Bild machen. Wie so oft liegt auch hier der Teufel im Detail.

Seien Sie wachsam. Wir sind es auch.
Ihre Barbara Gutmann
Bürgerinitiative Martinsried e. V.
Verein für Planegg UND Martinsried
T. 0172/831 14 96





23.01.2014
Inserat im Info

Wer oder was steckt dahinter?

Die neu geplante Gewerbetrasse hautnah an der Röntgenstraße ist der Einstieg in einen neuen Moloch aus Aldi-Obi-etc.-Gewerbegebieten

mit einer in Martinsried überwältigenden Verkehrszunahme.

Noch hinzu kommt der durch die Gewerbetrasse verursachte neue Durchgangsverkehr von der Autobahn Lindau zur Autobahn Garmisch.

pfDennoch erdreistet sich die Gemeinde Planegg, öffentlich zu behaupten, Martinsried würde durch die Gewerbetrasse vom Verkehr entlastet.

Alle Gutachten, die die Gemeinde Planegg selbst in Auftrag gegeben hat, sprechen dagegen.

pfDeshalb lehnen folgende Gemeinderäte – standhaft wie bisher –
die Gewerbetrasse strikt ab, zum Wohle der Bürgerinnen
und Bürger in Martinsried und Planegg (Münchner Straße):

Herr Michael Book (CSU)
Herr Dr. Herbert Stepp (Grüne/Gruppe 21)
Herr Werner Strobl (Grüne/Gruppe 21)
Frau Anneliese Bradel (Grüne/Gruppe 21)



Wer oder was steckt dahinter?

Die Initiatoren der jetzt geplanten Umfahrungstrasse stecken dahinter, das sind

die Gemeinderäte der Freien Wähler/Dynamischen:

Herr Peter Heizer (Freie Wähler/Dynamische)
Herr Max Gum-Bauer (Freie Wähler/Dynamische)
Frau Gabriele Fink (Freie Wähler/Dynamische)

Diese Gemeinderäte unterstützen die Interessen der Großgrundbesitzer an dieser Trasse. Ihnen scheint das Wohl der wenigen Großgrundbesitzer mehr wert zu sein als die Gesund- heit und das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger in Martinsried und der Anwohner der Münchner Straße in Planegg.



Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir leben besser, wenn unsere Freiflächen Orte der Ruhe und Erholung bleiben, wenn wir weiterhin auf der grünen Wiese zwischen Martinsried und dem Planegger Biotop spazierengehen und uns entspannen können, statt neuen Großmärkten und lärmenden Umgehungsstraßen nachzujagen, die wir Bürger –belegt durch alle Gutachten – gar nicht brauchen. Die Bürgerinitiative Martinsried will, dass unser Ort lebens- und liebenswert bleibt. Am 16. März 2014 ist Gemeinderatswahl. Dann haben Sie als Bürger Gelegenheit, die richtigen Kandidaten anzukreuzen. Es gibt nur eine Variante der Umgehungsstraße, die Martinsried wirklich vom Verkehr entlastet, ohne neuen Durchgangsverkehr zu erzeugen, das ist der Vorschlag der Bürgerinitiative: www.buergerinitiative-martinsried.de/Lageplan 19.
Bleiben Sie wachsam. Wir bleiben es auch.

Ihre Bürgerinitiative Martinsried e.V.
Verein für Planegg UND Martinsried
V.i.S.P. Dr. Barbara Gutmann





09.01.2014
Wurfsendung

Trügerische Augenwischerei und was steckt dahinter?

Es gibt fünf Varianten für die Umfahrung von Martinsried. Vier davon entlasten Martinsried nicht, sondern führen erheblich mehr Durchgangsverkehr nach Martinsried. Dazu zählt auch die jetzt vom Gemeinderat Planegg mit Mehrheit beschlossene Gewerbestraße. Diese soll auf der Grundlage des Bebauungsplanes der bereits rechtskräftig beschlossenen Pfeiffertrasse gebaut werden. Die Pfeiffertrasse verläuft auf der gleichen Trasse wie die seinerzeit vom Gemeinderat Planegg mit großer Mehrheit abgelehnte Staatsstraße 2063neu. Die Pfeiffertrasse verbindet genau wie die St 2063neu die Würmtalstraße mit der Münchner Straße.

Damit haben die Pfeiffertrasse wie auch die Gewerbetrasse die gleiche Funktion wie die Staatsstraße 2063neu und bringen gleichviel neuen überregionalen Verkehr in die Wohngebiete von Martinsried wie die seinerzeit vom Gemeinderat abgelehnte Staatsstraße 2063neu. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Gräfelfing seine Gemeindestraße an die Gewerbetrasse von Martinsried anschließt. Dann bekommen wir die Trasse light der A 99 und der Verkehr in Martinsrieder Wohngebieten und an der Münchner Straße in Planegg wird explodieren.

Nur die Variante der Bürgerinitiative für die Umfahrung bringt Entlastung der Röntgenstraße und der Lochhamer Straße zugleich, ohne neuen Durchfahrtsverkehr zu generieren, weil diese Variante verkehrsberuhigt ausgebaut ist: Siehe den Vorschlag der Bürgerinitiative www.buergerinitiative-martinsried.de Lageplan 19.

Es stimmt also nicht, was Frau Bürgermeisterin diesbezüglich im „Würmkauz“ ohne Angaben von Gutachten behauptet hat. Die Bürgerinitiative Martinsried hingegen kann ihre sämtlichen Aussagen mit Zahlen aus den Gutachten der Gemeinde Planegg belegen.
www.buergerinitiative-martinsried.de/Gutachten


pf Was steckt dahinter ?


An der beschlossenen Gewerbetrasse liegen bis jetzt Wiesen von Großgrundbesitzern. Nur mit einer neuen Straße können diese Grundstücke zu hochwertigen Baugrundstücken erschlossen werden.

Die Interessen der Großgrundbesitzer an dieser Trasse stecken dahinter. Durch diese Umfahrung werden ihre Grundstücke im Wert steigen, und sie können dort neue umfangreiche Gewerbegebiete ausweisen lassen. Leidtragend ist wiederum die Martinsrieder Bevölkerung durch noch einmal neu hinzukommenden Ziel- und Quellverkehr.

Unterstützt werden die Großgrundbesitzer von ihrem Sprecher
Herrn Michael Annetzberger

und von den Gemeinderäten der Freien Wähler/Dynamischen
Herrn Peter Heizer (2. Bürgermeister)
Herrn Max Gum-Bauer (Bauunternehmer)
Frau Gabriele Fink (Bürgermeisterkandidatin der FW/D)



Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, für diese mutigen Informationen an die Bürger werden wir wohl von den genannten Personen wie wohl auch - wie schon des öfteren - vom Münchner Merkur angegriffen werden. Insbesondere wird man versuchen, unsere Glaubwürdigkeit in Frage zu stellen. Die genannten Tatsachen aber sprechen für sich. Die BIM und ihre Vorsitzende sind der Überzeugung , dass in einer funktionierenden Demokratie die Bürgerinnen und Bürger wahrheitsgemäß informiert werden müssen, noch dazu, wenn es um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bürger geht. Und insbesondere auch, wenn man erkennt, dass die Bürger hier hinters Licht geführt werden sollen.
Unsere Informationen für Sie kosten viel Geld. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Bitte klicken Sie das Überweisungsformular an und drucken es aus. Danke.

Ihre Barbara Gutmann
Bürgerinitiative Martinsried e.V. www.buergerinitiative-martinsried.de


Uerbweisungsformular



07.01.2014

Rainer Rutz, Süddeutsche Zeitung vom 07.01.2014:

"Vorlage" zur Staatsstraße neu
Barbara Gutmann von der Bürgerinitiative Martinsried befürchtet, dass die Gewerbetrasse Gräfelfing als Ansatzpunkt zur Verlängerung dient

VON RAINER RUTZ

Martinsried - Es ist ein Projekt, das Martinsried verändern wird: Der Bau der gerade vom Planegger Gemeinderat beschlossenen Umgehungsstraße von Martinsried im Westen soll nach dem Willen der Kommunalpolitiker künftig den Verkehr aus der neuen Ortsmitte heraushalten und dem Planegger Ortsteil eine bessere Lebensqualität bescheren. "Gewerbetrasse" wird die Route zwischen der Würmtalstraße und der Münchner Straße genannt, auch weil sie Platz für neues Gewerbe im nördlichen Teil schafft. So überwältigend die Mehrheit im Gemeinderat für dieses Projekt ist, so vehement kämpfen mittlerweile die Bürgerinitiative Martinsried (BIM) und ihre Vorsitzende Barbara Gutmann dagegen an. Das Immer-Noch-CSU-Mitglied Gutmann und ihre Mitstreiter befürchten, dass die neue Straße auch ohne direkte Anbindung an die Würmtalstraße eine neue Staatsstraße 2063 wird.
StaatstrasseUnd dafür hat Gutmann gute Gründe. Sie verweist darauf, dass die Gewerbetrasse nahezu exakt auf der baurechtlich bereits genehmigten Pfeiffer-Trasse verlaufen wird -jenes nach dem früheren Bürgermeister Alfred Pfeiffer (SPD) benannte Straßenstück entlang der Garagen der Röntgenstraße. Dass die nun beschlossene Straße nicht direkt an die Würmtalstraße, sondern kurz davor mit einem Kreisverkehr an die Lochhamer Straße angebunden werden soll, nennt die Martinsriederin, die vor Jahren immerhin etwa 1300 Stimmen gegen die 2063 neu sammelte und somit dafür sorgte, dass der Gemeinderat der 2063 neu eigentlich abschwor, "eine Augenwischerei, mit der die Martinsrieder hinters Licht geführt werden". Ein "Betrug" sei das, denn: "Natürlich werden die Gräfelfinger nachziehen und genau gegenüber der Lochhamer Straße ihre Variante in gerader Linie bis zur Autobahn weiterführen." Die Nachbargemeinde, so Gutmann, sitze bereits "in den Startlöchern: Bis zur Kommunalwahl ist noch Ruhe, danach geht's los." Die Planegger Planungen seien eine "Steilvorlage" für Gräfelfing. Und auch die Tatsache, dass sich eine Mehrheit der Gräfelfinger im letzten Jahr in einem Bürgerentscheid gegen diese Straße entlang des Gewerbegebiets Lochhamer Schlag ausgesprochen hätten, sei "ohne Belang: Die Gemeinde ist nur ein Jahr an diese Entscheidung gebunden." Die gesamte Planung sei ein "Selbstläufer" und führe letztlich dazu, dass Gräfelfing und Planegg in ein paar Jahren eine komplette neue Staatsstraße 2063 hätten. Dass die Gewerbetrasse auch nur ein einziges Auto aus dem Martinsrieder Ortskern heraushalten wird, glaubt Gutmann nicht: "Die Straße wird auf Martinsrieder Grund und Boden gebaut. Sie vergrößert damit den Verkehr,

Die Anbindung an die
Lochhamer Straße nennt
Gutmann "Augenwischerei"

schafft Lärm und schlechte Luft." Die Variante der BIM, nach einem Martinsrieder Bürger Sillat-Strecke genannt, führe dagegen entlang der Fraunhofer Straße ausschließlich durch Gewerbe und belaste Niemanden.
StaatsstrasseGutmann glaubt auch zu wissen, wer hinter der schnellen Entschlossenheit der Planegger Gemeinderäte steckt: "Das sind natürlich die Martinsrieder Großgrundbesitzer, die entlang der Straße auf neues Gewerbe hoffen." Hier gebe es "schon seit langem Verhandlungen". Bekannt sei ja auch, dass die Planegger Bürgermeisterin Annemarie Detsch (SPD) auf der Suche nach neuen Einnahmequellen für ihre Gemeinde sei: "Und was wäre da besser als neues Gewerbe? Es geht nur um Profit." Eine tragende Rolle will Gutmann dabei in den Freien Wählern/Dynamische und ihren Gemeinderatskandidaten ausgemacht haben.
Staatstrasse Hinnehmen will die BIM die neue Lage nicht. Zurzeit sei man in Gesprächen mit dem renommierten Anwaltsbüro Eicke Schönefelder, das, so Gutmann, schon dafür gesorgt habe, dass der Stäbli-Straßen-Durchstich in Forstenried gescheitert sei.

Dr. Barbara Gutmann




17.12.2013
Wurfsendung in Martinsried

Wollen Sie noch mehr Verkehr in Martinsried haben ?

Dr. Gutmann
Dr. Barbara Gutmann Vorsitzende
Klaus-Peter Schwank stellvertretender Vorsitzender


An alle Bürgerinnen und Bürger in Martinsried und Planegg an alle Gewerbetreibenden und Selbstständigen in Martinsried

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Martinsried und in der Münchner Straße, liebe Gewerbetreibende, Selbstständige und Freiberufler in Martinsried,

seit nunmehr fünf Jahren setzen wir uns erfolgreich ein für den Erhalt unserer Heimat Martinsried. Wir engagieren uns für gesunde Lebensgrundlagen und eine intakte Umwelt in und um unseren Wohnort. Wir sichern unsere Lebensqualität und engagieren uns für eine gute Zukunft unserer Kinder und Enkel, auch vor Ihrer Haustüre. Deshalb sind wir gegen Autobahnverbindungen durch unseren Ort (direkt am Wohngebiet Röntgenstraße) und gegen Luftverschmutzung durch Großkraftwerke. Wir setzen uns ein gegen Trambahnen, Lärm und Parksuchverkehr in unserer Ortsmitte und gegen Verkehrsverstopfungen, die auf verfehlte Verkehrsplanungen in unserer Gemeinde zurückzuführen sind. Wir engagieren uns ebenso für ein attraktives und somit gut frequentiertes Nahversorgungszentrum in der Ortsmitte, das fußläufig zu erreichen ist, und das unserem Gewerbe, unseren Freiberuflern und Selbstständigen eine sichere Existenz garantiert.

Aufgrund der von uns gesammelten 1.200 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern aus Martinsried hatte die Gemeinde Planegg bereits 2009 die so genannte Umfahrung von Martinsried, die St 2063neu, mit großer Mehrheit abgelehnt. Obwohl sich die Rahmenbedingungen seither nicht verändert haben, entschied sich die Gemeinde Planegg am 28.11.2013 für die so genannte Gewerbetrasse, die Vorstufe zur Neuauflage der St 2063neu.

Das war ein herber Rückschlag für die Bürgerinitiative und für die Bürgerinnen und Bürger in Martinsried aber auch für die Anwohner in der Münchener Straße in Planegg. Denn die Gewerbetrasse entlastet Martinsried und Planegg nicht vom Verkehr, sondern belastet Martinsried und Planegg (Münchner Straße) mit neuem Durchgangsverkehr. Das belegen alle Gutachten, die die Gemeinde Planegg selbst in Auftrag gegeben hat. Siehe www.buergerinitiative-martinsried.de/Gutachten.

Der Beschluss der Gemeinde Planegg vom 28.11.20113 ist nicht nachvollziehbar und bedeutet für die Bürgerinitiative Martinsried eine neue Herausforderung, der wir uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln stellen werden. Was der Gemeinderat schon einmal mit breiter Mehrheit abgelehnt hat, kann nicht, ohne dass es gegensätzliche neue Gutachten gegeben hätte, nun plötzlich für Martinsried und Planegg gut sein.

Dieses Engagement kostet viel Geld (Veröffentlichungen, Verkehrsplaner, Rechtanwälte), das wir nicht aus unseren Mitgliedsbeitragen und Förderzuwendungen decken können. Deshalb sind Ihre Spenden für unsere finanzielle Unabhängigkeit von Parteien und Wirtschaft und für unser Engagement für Sie lebensnotwendig. Sie sichern mit Ihrer Spende unsere unabhängige und überparteiliche Arbeit für den Erhalt der Lebensqualität in dem uns lieb gewordenen Martinsried. Auch kleinere Beträge sind herzlich willkommen.

Eine unserer Hauptaufgaben sehen wir nach wie vor in der sachlichen und korrekten Information unserer Bürgerinnen und Bürger.

Bitte unterstützen Sie die Bürgerinitiative mit einer Spende.
Ihre Spende wird zu 100% nur für unsere Auslagen verwendet. Unsere Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Wir sind vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Sie können die Spende absetzen. Wenn Sie eine Spendenquittung wünschen, geben Sie uns bitte Ihre Adresse auf der Überweisung bekannt.

Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Spende.
Ich wünsche Ihnen eine friedliche Weihnachtszeit und viel Glück und Erfolg für das neue Jahr.

Ihre

Barbara Gutmann





05.12.2013
Wurfsendung in Martinsried

Eine Schande

Über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger von Martinsried hinweg entschied sich der Planegger Gemeinderat am 28.11.2013 für die sogenannte Gewerbetrasse. Die Gewerbetrasse verläuft auf der Trasse der St 2063neu, ist eine eigene Planung der Gemeinde Planegg und der Einstieg in die St 2063neu.
Siehe buergerinitiative-martinsried.de/Lageplan 20

Gewerbetrasse = St 2063neu

Den ganzen Text und den Vorschlag der Bürgerinitative Martinsried zur richtigen Verkehrsentlastung von Röntgen- und Lochhamerstraße lesen Sie hier.




28.11.2013
Inserat im Info

Etikettenschwindel und Salamitaktik

Zur Vergrößerung der zwei
Lagepläne klicken Sie hier
Lageplan

Erklärung zu obigen Plan:

Der Gemeinderat Planegg hat am 12. Nov. 2009 die Staatsstraße 2063neu in Martinsried hinter den Garagen mit breiter Mehrheit abgelehnt.
Die guten Gründe dafür waren und sind u.a.:
-1 - Die Germeringer Straße wird nicht vom Verkehr entlastet, wenn die St 2063neu in Martinsried gebaut wird.
- 2 - Planegg wird an der Münchner Straße durch den Bau der St 2063 in Martinsried mit neuem Durchfahrtsverkehr
erheblich mehr belastet.
- 3 - Martinsried wird durch die St 2063neu hinter den Garagen mit neuen Durchgangsverkehr unzumutbar mehr belastet, nämlich mit bis zu 16.000-20.000 KFZ/ 24 Std. mit allen gesundheitlichen negativen Folgen für die dort wohnende Bevölkerung. Auch wenn dabei der Durchgangsverkehr der Röntgenstraße weggenommen wird, so fährt auch dieser dann nur zehn Meter weiter ebenso direkt am Wohngebiet der Röntgen- und Einsteinstraße entlang. Hinzu kommt der überregionale Verkehr. Die Garagen entlang der Röntgenstraße entsprechen schon lange nicht mehr dem heutigen technischen Stand eines wirkungsvollen Lärmschutzes. Der Verkehrslärmwird mit dem zusätzlichen Verkehr erheblich größer. Auch die giftigen Luftimmissionen und der Feinstaub vervielfachen sich. Diese werden von keiner Schallschutzmauer zurückgehalten. Feinstaub gefährdet insbesondere Senioren und Kinder und ist noch schädlicher als Lärm.

Diese Begründungen sind immer noch gültig, weil sich die Rahmenbedingungen nicht geändert haben. An den Bürgerentscheid in Gräfelfing ist die Gräfelfinger Verwaltung juristisch nur ein Jahr gebunden. Man kann sicher sein, dass Gräfelfing jede Trasse, die Planegg in Martinsried baut, höchst willkommen heißt, um möglichst umgehend seine Variante der St 2063neu nördlich der Würmtalstraße umzusetzen (Abb. 1 und 2).

Auch heute noch behauptet Frau Bürgermeisterin Anneliese Detsch, sie würde sich an den Beschluss vom 12.Nov.2009 halten, also weiterhin die St 2063neu ablehnen. Am 21.11.2013 jedoch ließ sie zum Entsetzen der Bürgerinnen und Bürger von Martinsried im Ausschuss für Verkehr die Gewerbetrasse (Abb. 1) beschließen. Diese Trasse holt sich laut Gutachten Ammerl (im Auftrag der Gemeinde erstellt) zusätzlichen Durchgangsverkehr nach Martinsried hinter die Garagen und ebenso nach Planegg auf die Münchner Straße: www.buergerinitiative- martinsried.de/Gutachten Ammerl/Obermeyer 2013.

Die Gewerbetrasse ist der Einstieg zur St 2063neu und ist genau wie diese für eine tatsächliche Entlastung von Martinsried vollkommen ungeeignet. (Abb.1 und 2 und Gutachten) Es gibt eindeutig bürgerfreundlichere und effizientere Vorschläge für die Entlastung der Röntgen- und Lochhamer- straße. s.www.buergrinitiative-martinsried.de Lageplan19.

Aus einer Gewerbetrasse (Abb.1) wird dann die Pfeiffertrasse (Abb.1) und zwar mit dem Argument, die Lochhamerstraße vom durch die Gewerbetrasse verursachten neuen Durchgangsmehrverkehr entlasten zu müssen. Dies ist dann der willkommene Anlass für Gräfelfing nun endlich seine Umfahrung mit neuem Autobahnanschluss an die Pfeiffertrasse in Martinsried anzusetzen, damit der gesamte Verkehr aus dem neuen AB-Anschluss nicht mehr über die Würmtalstraße in Gräfelfing sondern direkt am Wohngebiet in Martinsried entlang rollt. Damit ist dem Staat mit den Geldern der Gemeinde Planegg eine Staatsstraße geschenkt worden, denn diese Trasse Autobahn Lindau –Umfahrung Gräfelfing- Pfeiffertrasse- Münchner Straße –Neuried –Fürstenried ist zu einer wichtigen Verbindungsstraße von zwei Autobahnen geworden (Abb.2). Und eine Verbindungsstraße mit überregionalem Verkehr wird vom Staat umgehend zur Staatsstraße erklärt !

Wer sich für die Gewerbetrasse entscheidet, will in Wirklichkeit die St 2063neu in Martinsried haben. (Abb. 1 und 2)

Nur wird das -noch nicht- zugegeben, damit die Bürgerinnen und Bürger von Martinsried nicht merken, was hier abläuft.

1.200 Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger haben sich mit ihrer Unterschrift gegen eine St 2063neu ausgesprochen. Das ist ein enorm hoher Anteil der Bevökerung. Will die Gemeinde sich dennoch über die Meinung der vielen so genannten „kleinen Bürger“ hinwegsetzen, nur weil sie dem finanziellen Einfluss einiger weniger Großgrundbesitzer an dieser Trasse beschämend erlegen ist?

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Planegg und Martinsried, es geht um Ihre Lebensqualität und Ihre Gesundheit. Kommen Sie zur Gemeinderatssitzung am 28.11.2013 19.00 Uhr, damit Sie sich selbst ein Bild machen können. Ihre Bürgerinitiative Martinsried e.V. V.i.S.P. Dr.B.Gutmann




18.04.2013
Inserat im Info

Umfahrung Gräfelfing, UmfrageMM

Sollte sich Gräfelfing am Sonntag für den Bau der
St 2063neu Variante B im dortigen Gewerbegebiet entscheiden, würde das mehr Verkehr nach Martinsried bzw. Planegg bringen?

Nein ! Laut neuesten Untersuchungen von Kurzak und Fahnberg bekäme zwar die Variante B im Gräfelfinger Gewerbegebiet eine Belastung von 24.000 Kfz/Tag (!), wovon ein großer Tei über die Würmtalstraße wieder in die Gräfelfinger Wohngebiete zurückfährt. Aber Martinsried und Planegg würden entsprechend diesem Gutachten so gut wie nicht mit neuem Verkehr belastet. Der Bürgerinitiative Martinsried kann es also gleichgültig sein, wie sich die Bürgerinnen und Bürger in Gräfelfing jetzt entscheiden. Allerdings können wir uns nicht vorstellen, dass der nun ausführlich aufgeklärte Bürger von Gräfelfing sich für eine Umfahrung entscheidet, deren Verbesserung der Verkehrsituation in Gräfelfing nicht erkennbar, und deren tatsächliche Kosten - man spricht schon jetzt von ca. 14,5 Mill. - noch vollkommen ungeklärt sind.

Ist die St 2063neu in Martinsried oder eine ihrer Varianten, für die die Martinsrieder Gruppe „Pro St 2063neu“ kämpft, mit der St 2063neu in Gräfelfing zu vergleichen ?

Nein ! Der große Unterschied zwischen den beiden Teilstrecken der St 2063neu in Gräfelfing und der in Martinsried ist der, dass die Staatsstraße 2063neu in Gräfelfing als echte Umfahrung östlich eines Industriegebiets verläuft, während die St 2063neu in Martinsried keine wirkliche Umfahrung darstellen und in Martinsried durch dicht besiedeltes Wohngebiet parallel zur Röntgen- und Einsteinstraße hinter den Garagen verlaufen würde- mit allen belastenden Folgen für die dort wohnende Bevölkerung: Intensive Luftverschmutzung, vermehrter Lärm und Feinstaub.

Vorsicht! Umfrage des Münchner Merkur

Der Münchner Merkur Würmtal will sich anscheinend noch aktiver für die St 2063neu einsetzen. Wir haben fest gestellt, dass die Journalisten des MM Würmtal mit dieser Umfrage nur einen auserwählten Kreis von Bürgerinnen und Bürgern, unabhängig davon, ob sie Abonnenten sind oder nicht, angeschrieben haben. Die Mitglieder der Bürgerinitiaitve Martinsried z. B. und viele unserer Unterstützer sind nicht angeschrieben worden. Aufgrund dieser Tatsache kann das Ergebnis dieser Umfrage keinen korrekten Meinungsspiegel der Bürgerschaft von Martinsried noch vom Würmtal wiedergeben. Somit muss die Aussagekraft dieser Umfrage erheblich angezweifelt werden, bezüglich der Fragen zur St 2063neu ist das Umfrageergebnis völlig irrelevant.

Das ist die Meinung Ihrer Bürgerinitiative. Wir sprechen Klartext, und das ist nicht immer leicht. Wir meinen aber, dass das die Bürgerinnen und Bürger verdient und ein Recht darauf haben.

Bürgerinitiative Martinsried e.V.

www.buergerinitiative-martinsried.de

 

11.04.2013
Inserat im Info

St 2063neu in Martinsried
Information an die Bürgerinnen und Bürger

Die Gruppe „Pro St 2063neu“ aus Martinsried kämpft mit ihrem Sprecher, Michael Annetzberger, exklusiv für nur ein Wohnviertel von Martinsried, nämlich für das, wo Herr Annetzberger selbst wohnt: nördliche Lochhamerstraße. Hinter der Gruppe „Pro St 2063neu“ stehen die wohlhabenden Großgrundbesitzer des Gewerbegebiets der Fraunhoferstraße. Deshalb setzt sich Herr Annetzberger auch für die Verkehrsentlastung der Fraunhoferstraße im Gewerbegebiet von Martinsried ein, obwohl hier lt. Gutachten Kurzak 2012 nur 700 Kfz/Tag fahren. Zum Vergleich: In der Röntgenstraße fahren ca. 8.000 Kfz/Tag.

Die Bürgerinitiative Martinsried setzt sich seit vier Jahren uneigennützig und unabhängig gegen den Bau der St 2063neu bzw. deren Varianten auf der gleichen Trasse für alle Bürgerinnen und Bürger von Martinsried ein, also gleichermaßen für alle Wohnviertel von Martinsried und nicht ohne Erfolg: Bereits 2009 konnte die Bürgerinitiative über 1.200 Unterschriften gegen die St 2063neu von Bürgerinnen und Bürgern aus Martinsried an Frau Bürgermeisterin Annemarie Detsch übergeben, darunter auch viele aus der Lochhamerstraße, der Heinrich-Heine-Straße, der Lena-Christ-Straße und dem Berta-von-Suttner-Weg. Am 12.11.2009 hat der Gemeinderat Planegg dann den Bau der St 2063neu mit großer Mehrheit und aus guten Gründen abgelehnt. Die Argumente der Bürgerinitiative gegen diese Straße bzw. gegen ihre Varianten bezieht sie alle aus den zahlreich vorhandenen Gutachten, die die Gemeinden Planegg und Gräfelfing haben erstellen lassen, und die auch heute aktuell und gültig sind. www.buergerinitiative-martinsried.de/Gutachten.
Jede unserer Aussagen ist dort nachvollziehbar und recherchiert. Unser Vorschlag für die Verkehrsentlastung von Martinsried ist von einem Verkehrsgutachter untersucht und als machbar qualifiziert worden.
Siehe www.buergerinitiative-martinsried.de/Lageplan 14 Teil 2

Was schlägt die Bürgerinitiative vor?
  • Entlastung der Röntgenstraße vom Durchgangsverkehr durch Umfahrung hinter den Garagen
  • Entlastung der Lochhamerstraße vom Durchgangsverkehr über das Gewerbegebiet der Fraunhoferstraße
  • massive Entlastung der Lochhamerstraße Nord Einkaufszentren vom Zielverkehr durch neue Zufahrten zu deren Parkplätzen, die nicht mehr von der Lochhamerstraße, sondern nur noch von Norden her angefahren werden. Reduzierung der Fahrspuren der Würmtalstraße wie in Gräfelfing bringt Platz dafür.
  • Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30km/h in der Lochhamer und Fraunhoferstraße
  • Verkehrsberuhigende Kreisel an Münchner-/Röntgenstraße und an Lochhamer- /Würmtalstraße
Was schlägt die Gruppe „Pro St 2063neu“ vor?
  • Bau der St 2063neu hinter den Garagen von Münchner bis zur Würmtalstraße bzw. eine der gemeindlichen Varianten auf der gleichen Trasse
  • dadurch zusätzlicher überregionaler Durchgangsverkehr direkt am Wohngebiet der Röntgenstraße – bis zu 24.000 Kfz/Tag
  • dadurch durchschnittliche Geschwindigkeit auf dieser Trasse von ca. 80 km/h möglich:
    Das bedeutet wesentlich mehr Lärm, Feinstaub und weitere giftige Immissionen trotz Lärmschutzwand.
  • Entlastung der Lochhamerstraße nur um ca. 5.000 Kfz/h, bleiben also ca. 10.000 Kfz/h !
  • Hohe Mehrbelastung der Münchner Straße in Planegg und Neuried: Trasse light des Südrings (A 99)
Herr Annetzberger hat nach eigenen Angaben seinerzeit selbst gegen die St 2063neu Unterschriften gesammelt ! Seither haben sich jedoch weder Rahmenbedingungen noch Argumente verändert !

Ihre Bürgerinitiative Martinsried e.V.   
Verein für Planegg UND Martinsried

 

21.03.2013
Inserat im Info

Leserbrief aus Martinsried

Zum Leserbrief im MM vom 13.3.2013 Oswald/Annetzberger

Frau Dr. Barbara Gutmann hat am 5.3.2013 im Schienhammer einen sachlichen Vortrag über die Verkehrssituation in und um Martinsried gehalten. Sie hat dabei jede einzelne Aussage und jede erwähnte Zahl mit Folien aus aktuellen Gutachten, insbesondere auch mit den Ergebnissen aus dem jüngsten Gutachten von Prof. Kurzak bewiesen.

Herr Annetzberger erwähnt zu Recht, dass die Gemeinde Gräfelfing z. Zt. auf die Umfahrung der Heitmeier-Siedlung verzichtet hat und die Pasingerstraße offen hält. Er negiert dabei völlig, dass der Gemeinderat Gräfelfing an das Ergebnis des Bürgerentscheids nur ein Jahr gebunden ist. Die Zukunft der St 2063neu steht also nach wie vor auf sehr wackeligen Beinen. Herr Annetzberger bzw. Frau Oswald negieren vor allem, dass die große Lösung nach wie vor im Raum steht und auch weiterhin umgesetzt werden kann. Die Zahl von zusätzlichen 24.000 Kfz/Tag in Martinsried ist also nach wie vor gültig. Auch diese Zahl hat Frau Gutmann mit der Folie aus dem Gutachten von Ingevost/ Kurzak belegt.

Herr Annetzberger bzw. Frau Osvald negieren weiterhin, dass erst vor Kurzem in der Gemeinde Planegg vorgeschlagen wurde, zu untersuchen, die St 2063neu südlich der Münchner Straße durch den Bannwald um Neuried herum zu verlängern. Dabei handelt es sich auch hier nur um den überregionalen Durchgangsverkehr, den wir uns zusätzlich herholen, indem wir mit Hilfe der St 2063neu die beiden Autobahnen Lindau und Garmisch miteinander verbinden. Somit können alle diese Vorschläge bezüglich der St 2063neu keine Entlastung des innerörtlichen Verkehrs von Martinsried, sondern nur ein enorme zusätzliche Belastung von Martinsried sein. Dies hat Frau Barbara Gutmann in ihrem Vortrag mit aktuellen Gutachterzahlen belegt.

Herr Annetzberger/Frau Osvald negieren völlig, dass der Vorschlag der Bürgerinitiative zur Verkehrsentlastung von Martinsried alle Wohngebiete von Martinsried, sowohl die der Röntgen/Einsteinstraße als auch die der Lochhamer -straße gleichermaßen vom Durchgangsverkehr entlastet. Auch dies konnte Frau Barbara Gutmann mit Folien aus aktuellen Gutachten beweisen.

Im Übrigen: Frau Dr. Barbara Gutmann hatte alle Bürgerinnen und Bürger von Martinsried zur Diskussion eingeladen. Herr Annetzberger und seine Gruppierung „Pro St2063neu“ hatten aber bereits eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung fast alle Plätze belegt, sodass eine große Anzahl von Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger, die zur rechten Zeit kamen, wieder nach Hause gehen mussten. Dennoch erklärte sich Frau Barbara Gutmann nach dem Vortrag bereit, auch mit dieser vorhandenen Gruppe, die hauptsächlich aus der Gruppierung „Pro St 2063neu“ des Herrn Annetzberger bestand, die Diskussion zu eröffnen. Dabei hatte sie ausdrücklich um Disziplin und Sachlichkeit gebeten. Nachdem jedoch die Gruppierung „Pro St 2063neu“ offensichtlich nicht in der Lage war, die Rednerliste einzuhalten und alle zur gleichen Zeit auf die Vorsitzende einredeten, hat es die Gruppe „Pro St2063neu“ der Vorsitzenden Barbara Gutmann unmöglich gemacht, weiterhin auf die Fragen zu antworten.

Theresia Reisinger
Martinsried

 

14.03.2013
Inserat im Info

Gruppe "pro St2063neu" will keine gemeinsame Lösung

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Martinsried, liebe Freunde und Interessierte,

leider konnten viele Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger an unserer Informationsveranstaltung über die St2063neu und deren Varianten am 5. März in der Gaststätte Schienhammer nicht teilnehmen, weil der dafür reservierte Raum bereits um 19.00 Uhr überfüllt war. Wir werden das aber für alle diejenigen, die abgewiesen wurden, zu einem anderen Zeitpunkt nachholen.

Wie konnte das passieren? Eine Gruppierung „pro St 2063neu“ hatte bereits eine Stunde vor Beginn wohl Dreiviertel aller Plätze für sich belegt, sodass die Bürgerinnen und Bürger von Martinsried, die erst zum angekündigten Zeitpunkt der Veranstaltung kamen, wieder nach Hause gehen mussten. Das waren vornehmlich die Anhänger der BIM, d.h. die Gegner der St 2063neu. Die Gruppe, die schon eine Stunde vorher die Plätze belegt hatte, hatte wohl manipulativ Entsprechendes geplant und auch erreicht. Die Bürgerinitiative distanziert sich ausdrücklich von derartigen Schachzügen.

Die Bürgerinitiative Martinsried hatte alle Mitbürger eingeladen, um gemeinsam Lösungen für die verkehrliche Situation in Martinsried zu finden. Nun aber sind wir in der Wirklichkeit angekommen:

Die Gruppe "pro St2063neu" will keine gemeinsamen Lösungen.


Das hat sich ganz eindeutig in der sich anschließenden und von der Gruppe polemisch und diffamierend geführten Diskussion gezeigt. Hinter dieser Gruppierung stehen die Großgrundbesitzer von Martinsried, deren Grundstücke an der Trasse der St 2063neu gewaltig an Wert steigen, aber nur dann, wenn die St2063neu in Martinsried oder eine ihrer Varianten gebaut wird.

Dabei kümmert sie es nicht, dass mit der St2063neu bis zu 24.000 Kfz/Tag überregionaler Verkehr nach Martinsried kommt. Es kümmert sie nicht, dass Kleinkinder und ältere Menschen durch den dann vermehrt anfallenden Feinstaub erkranken und auch eher sterben. Es kümmert sie nicht, dass diese Straße später zu einer Autobahn umgebaut werden kann, dass Grünstreifen und Erholungsgebiete der Martinsrieder Bürger zerstört werden, dass die Anwohner in der Röntgenstraße einem hohen Lärmpegel ausgesetzt werden, etc.

Die Bürgerinitiative sagt: Nein!


Es ist nicht mehr zeitgemäß, ein Grundstück über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg finanziell auszureizen. Noch dazu, wenn eine neue Straße wie die St 2063neu gar nicht gebraucht wird. Wir, die Bürgerinitiative, nehmen unser Recht wahr, sich zu wehren, denn es geht

    um unsere Gesundheit und die unserer Kinder,
    um unsere Lebensfreude,
    um unsere Lebensqualität in unserem zu Hause,
    um unsere gesunde Umwelt und auch
    um den Geldwert unserer Eigenheime.

Übrigens:
  1. Der Vorschlag der Bürgerinitiative zur Entlastung von Martinsried verläuft nicht „quer durch den Ort wie die Presse fälschlicherweise mitgeteilt hat, sondern als Umgehungsstraße größtenteils außerhalb von Martinsried hinter den Garagen, der Rest verläuft durch ein z Zt. fast verkehrsfreies Gewerbegebiet:
  2. Die Fraunhoferstraße kann nicht verstopft sein: Auf ihr fahren laut Gutachten Prof. Kurzak 0kt. 2012 z. Zt. nur 800 Kfz/Tag. Zum Vergleich: auf der Röntgenstraße fahren 8.000 Kfz/Tag! Und mit „unserer Umfahrung“ fahren dann auf der Fraunhoferstraße immer noch nur ca. 3.800 Kfz/Tag gemäß Gutachten Kurzak und Fahnberg!
  3. Der größte Teil der Anlieger an der Lochhamerstraße wird durch „unseren Vorschlag“ genau im gleichen Maße wie die Anlieger an der Röntgenstraße entlastet, denn der gesamte Durchgangsverkehr fährt dann auf der Umgehungsstraße, die wir vorschlagen. Siehe www.buergerinitiative-martinsried.de/Aktuelles
  4. „Unsere“ Umgehungsstraße hat eben den Vorteil, dass sie wirklich entlastet, während die St 2063neu oder eine ihrer Gemeindevarianten Martinsried mit neuem überregionalen Verkehr schwer belasten: www.buergerinitiative-martinsried.de/Aktuelles

  5. Mit freundlichen Grüßen Wir lassen Sie nicht im Stich !
    Ihre
    Bürgerinitiative Martinsried e.V. Verein für Planegg UND Martinsried



    28.02.2013
    Inserat im Info

    Was bringt die Verkehrssimulation für Martinsried ?

    Die Verkehrszahlen sind durch mehrere gleichlautende Gutachten festgestellt. Auch das neue Gutachten vom Okt. 2012 / Prof. Kurzak bestätigt die bisherigen Zahlen. Die Rahmenbedingungen für die St 2063neu und deren Varianten haben sich nicht geändert:

    Eine seriöse Verkehrssimulation kann keine anderslautenden Ergebnisse bringen.

    Die Abbildung unten zeigt neben der St 2063neu auch den Verlauf der gemeindlichen Varianten (grün und blau). Da die Varianten ca. auf der gleichen Trasse wie die St 2063neu verlaufen, bringen sie die gleichen Nachteile für Martinsried wie die St 2963neu:

    Alle diese Trassen verbinden letztendlich die beiden Autobahnen A96 und A95 und überfluten damit Martinsried mit bis zu 24.000 KFZ/Tag neuen überregionalen Verkehrs.

    Zur besseren Ansicht klicken Sie auf folgenden Lageplan und drucken ihn aus.



    Vorschlag (Abb. unten) der Bürgerinitiative Martinsried e.V. zur Verkehrsentlastung sowohl der Röntgen- als auch gleichzeitig der Lochhamerstraße

    Diese Trasse (Abb.) hat keine Verbindung zur zukünftigen
    St 2063neu in Gräfelfing oder deren Variante, holt also keinen neuen Verkehr von den beiden Autobahnen (A96 und A95) nach Martinsried.

    Diese Trasse verfügt am Anfang und am Ende über einen verkehrsberuhigenden Kreisverkehr.

    Auf dieser Trasse darf nur mit begrenzter Geschwindigkeit gefahren werden, also nicht einladend für Durchgangsverkehr.

    Diese Trasse entlastet die Röntgenstraße ganz vom Durchgangsverkehr, die Lochhamerstraße teilweise vom Gesamtverkehr.

    Weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen an der Würmtalstraße reduzieren den Verkehr auf der Lochhamerstraße zusätzlich.

    Darüber möchten wir mit Ihnen diskutieren: Kommen Sie zu unserer öffentlichen Veranstaltung am 5.3.2013 19.30 Uhr im Gasthof Schienhammer.
    Ihre Anregungen sind uns wichtig.


    Zur besseren Ansicht klicken Sie auf folgenden Lageplan und drucken ihn aus.



    07.02.2013
    Inserat im Info

    Wo ist viel, wo ist wenig Verkehr im Würmtal?

    Zur besseren Ansicht klicken Sie auf folgenden Lageplan und drucken ihn aus.



    Diese Gutachteranalyse von lngevost/Kurzak entspricht dem heutigen Verkehrsaufkommen im Würmtal. Sie wurde von der Gemeinde Planegg in Auftrag gegeben:

    Je breiter die hellblaue Fahrspur, desto mehr Autos fahren auf dieser Straße. Kontrollieren Sie selbst: In welchem Ort verlaufen die schmalsten blauen Fahrspuren, also wenig Verkehr, und in welchem Ort verlaufen die dicksten Fahrspuren, also viel Verkehr.

    Ergebnis:

    In Martinsried verläuft der weitaus geringste Verkehr

    verglichen zur Verkehrsbelastung in Planegg, Gräfelfing, Neuried u. Krailling.

    Lassen Sie sich also von gegenteiligen Behauptungen nicht mehr irritieren !



    17.01.2013
    Inserat im Info

    Braucht Martinsried dringenst eine Verkehrsentlastung?

    Zur Beantwortung dieser Frage klicken Sie bitte auf folgenden Lageplan 9 und drucken ihn aus.



     

    11.01.2013

    Neujahrs-Quiz

    Zum Lesen und Mitmachen bitte das Bild anklicken und ausdrucken



     

    06.12.2012
    Wurfsendung in Teilen von Planegg und Martinsried

    Liebe Bürgerinnen und Bürger in Planegg und Martinsried,

    die Bürgerversammlung hat es wieder einmal gezeigt: Die Bedürfnisse der Planegger und Martinsrieder Bürger sind oft sehr unterschiedlich. Beim Thema Staatstraße 2063neu haben sie die gleichen Interessen.

    Das ist aus allen von der Gemeinde Planegg in Auftrag gegebenen Gutachten zu schließen. Die Bürgermeisterin Frau Annemarie Detsch hat es in der Bürgerversammlung ausdrücklich bestätigt,

    Auch der Ort Planegg würde durch den Bau der St 2063neu bzw. einer Gemeindestraße auf der gleichen Trasse keine Verkehrsberuhigung erfahren.

    Das bestätigen alle von der Gemeinde Planegg in Auftrag gegebenen Gutachten: siehe

    • www.buergerinitiative-martinsried.de/Gutachten
    Auch Martinsried würde lt. diesen Gutachten durch den Bau der St 2063neu oder eine Gemeindestraße auf der gleichen Trasse nicht verkehrsentlastet werden, sondern sogar durch neuen überregionalen Verkehr mit ca. 24.000 KFZ/Tag zusätzlich belastet werden.
    Denn die Trasse würde die Autobahnen Lindau und Garmisch direkt miteinander verbinden (= Südring light).
    • Deshalb hat der Gemeinderat Planegg die St 2063neu am 12.11.2009 mit breiter Mehrheit abgelehnt.
    Seitdem haben sich die Rahmenbedingungen für die St 2063neu bzw. für eine Gemeindestraße auf der gleichen Trasse nicht verändert.

    Darüber kann auch Schönreden nicht hinwegtäuschen, z.B. wenn die St 2063neu zu vorläufigen Trassen der St 2063neu umbenannt wird - wie „Pfeiffertrasse“ oder „Verlängerung bis zur Lena-Christ-Straße“. Alle Varianten haben die gleiche Funktion: Sie sollen letztendlich überregionalen Verkehr durch das Würmtal schleusen. Auch die neuen Zahlen aus Gräfelfing bringen für Planegg und Martinsried nicht wesentlich Neues, nur dass mit Plan B sogar noch weniger Autos nach Martinsried einfahren würden, wenn Gräfelfing allein die St 2063neu baut.

    Trotzdem hat die Gemeinde Planegg in diesem Sommer ein neues Gutachten in Auftrag gegeben.

    Wozu? Wo laut Gemeinde-Gutachten die Prognosen schon längst auf dem Tisch liegen und die Rahmenbedingungen sich nicht geändert haben, sollte man jetzt nach Sachlage entscheiden. Die Bürgerinitiative Martinsried möchte nicht annehmen, dass in unserer Gemeinde auf Kosten der Steuerzahler jetzt vor den Kommunalwahlen nach einem Gutachten gesucht wird, das der z.Zt. wankelmütigen Mehrheit (warum?) im Gemeinderat plötzlich besser gefallen könnte.

    Wer die Staatsstraße2063neu bzw. eine Gemeindestraße auf der gleichen Trasse zum Wahlkampfthema macht – wie Herr Hermann Nafziger (CSU) – handelt unserer Meinung nach unverantwortlich. Das Thema ist zu sensibel und die Konsequenzen auf Dauer zu folgenschwer.

    Wir erwarten Glaubwürdigkeit und Standfestigkeit unserer Gemeinderäte. Unsere Mandatsträger haben wir Bürger beauftragt in vollem Vertrauen auf ihre Ehrlichkeit.

    Ihre
    Bürgerinitiative Martinsried e.V.
    Verein für Planegg UND Martinsried

     

    22.11.2012

    Artikel von Rainer Rutz in der Süddeutschen Zeitung:

    Zu dritt gegen einen Südring-Ersatz

    Bürgerinitiativen aus Martinsried, Neuried und Forstenried kämpfen gegen die Staatsstraße 2063 neu. Sie befürchten, dass die von Gräfelfing forcierte Umgehung die Verkehrsbelastung im Südwesten erhöht.

    Planegg - Unter dem Motto "Gemeinsam sind wir stärker" haben sich drei Bürgerinitiativen aus dem Münchner Südwesten zusammengetan, um den Bau einer Ortsumgehung von Gräfelfing und Planegg doch noch zu verhindern. Für die Bürgerinitiativen aus Martinsried, Neuried und Forstenried wäre eine Neuverlegung der Staatsstraße 2063 nichts anderes als ein "Südringlight", wie es in einer Erklärung heißt.

    Zwar hat der Gemeinderat von Planegg bekanntermaßen im November 2009 den Bau einer Staatsstraße 2063 neu in welcher Form auch immergrundsätzlich abgelehnt. Doch die Bürgerinitiativen trauen dem Frieden nicht - und dafür haben sie auch allen Grund. Denn zum Einen lässt die Gemeinde Planegg zur Zeit gutachterlich prüfen, wie sich der geplante Bau einer Ortsumgehung von Lochham und Gräfel-


    "Die Bürger müssen vor Lärm,
    Feinstaub und Immissionen
    geschützt werden"

    fing mit Anschluss an die Würmtalstraße auf den Martinsrieder Verkehr auswirken würde. Gräfelfing will den lange geplanten Bau der Umgehung Anfang nächsten Jahres durch einen Bürgerentscheid erzwingen - eine Vision, die den Planeggern gar nicht gefallen kann.

    Zum anderen hat die Planegger CSU angekündigt, das Thema 2063 neu im Wahlkampf zum Schwerpunktthema zu machen. Anders als die Mehrheit im Gemeinderat befürwortet die Planegger CSU eine maßvolle Variante der 2063 neu. Weil Planegg befürchtet, von der Entwicklung überrollt zu werden, hat der Gemeinderat daher beschlossen, schon im Vorfeld des Gräfelfinger Bürgerentscheids Sondierungsgespräche mit Grundstückseigentümern auf Martinsrieder Seite zu beginnen. Ein Ziel solcher Gespräche könnte, so wurde es vor einigen Monaten im Gemeinderat besprochen, der Weiterbau der von Gräfelfing kommenden Umgehung entlang der Garagen an der Röntgenstraße sein. Damit würde man im Großen und Ganzen wieder eine Variante aufgreifen, die nach dem früheren Planegger Bürgermeister Alfred Pfeiffer benannt ist und die immer noch Gültigkeit hat.

    Für die drei Bürgerinitiativen ist dies alles Grund genug, Alarm zu schlagen. "Eine Umfahrung von Martinsried oder eine Pfeiffer-Trasse auf der gleichen Trasse bringen die gleichen überregionalen Verkehrsmehrbelastungen wie eine Staatsstraße 2063 neu, weil diese sogenannten Umgehungsstraßen von Martinsried de facto wie die 2063 neu als Ersatz für den Südring derA99 fungieren", heißt es in der von der Martinsriederin Barbara Gutmann unterzeichneten Erklärung der drei Initiativen. Und weiter: "Mit dem Bau der Umgehung würden die Autobahnen Lindau und Garmisch kurz und billig miteinander verbunden." Die Folge wären nach Meinung der Initiativen Mehrbelastungen für Martinsried, Neuried, Fürstenried und Forstenried durch überregionalen Verkehr, gewissermaßen eine Art Südring.

    Dass die Diskussion um den Autobahn-Südring im bayerischen Kabinett durch das Angebot einer nicht annähernd so aufwändigen und teuren "Ersatztrasse" neue Nahrung bekommen könnte, beunruhigt die Mitglieder der Bürgerinitiativen zusätzlich. "Deshalb werden wir jetzt unsere Kräfte bündeln und unser Know-how austauschen", kündigt Barbara Gutmannan. "Strategisches und juristisches Vorgehen" werde künftig zusammengelegt, denn "die Gesundheit der Bürger muss vor Lärm, Feinstaub und Immissionen geschützt werden".

    Den Artikel zum Download finden Sie hier.

     

     

    09.2012
    Wurfzeitung der Bürgerinitiative Neured e.V.


    Den Artikel der BIN e.V. zum Download finden Sie hier hier.

    Aktuelles Statement zur Westumfahrung von Martinsried (= St 2063neu) der Bürgerinitiative Neuried e. V. Sept. 2012

    Schon wieder Bedrohung für Neuried und Forstenried durch erneute Planung der St 2063

    Nachdem der Planegger Gemeinderat vor drei Jahren die endgültige Ablehnung der Staatsstraße St 2063 neu durch Martinsrieder Gebiet beschlossen hatte, konnten die Neurieder und Münchner Bürger entlang der Staatsstraße 2344 aufatmen. Endlich schien diese Trasse, die die BIN e. V. bisher seit mehr als 10 Jahren verhindert hat, der Vergangenheit anzugehören.

    Gräfelfing will diese Straße auf jeden Fall bauen. Sie wird allerdings derzeit nur bis zur Würmtalstraße geplant. Im April 2012 beantragten einige Mitglieder des Planegger Gemeinderates, erneut eine Weiterführung dieses Straßenzugs bis zur St.2344 zu planen, angeblich um die Martinsrieder Bürger zu entlasten.

    Nach einem Gutachten des Büros Ingevost/ Fahnberg würden dadurch ca. 24.000 Fahrzeuge/ 24 Stunden zusätzlich auf die nach Neuried führende Straße treffen.

    Neuried wird in jedem Fall die Hauptgeschädigte sein, denn der Verkehr von der Lindauer Autobahn zur Garmischer Autobahn wird auch heute schon vermehrt durch Neuried geleitet, also umso mehr nach der Fertigstellung einer neuen Trasse 2063.

    Unberücksichtigt bleibt dabei nach wie vor die mit Sicherheit entstehende Verkehrszunahme, von der vor allem außer Martinsried selbst Neuried und Fürstenried, aber auch Krailling und Gauting betroffen wären.

    Denn sicher ist: Der umgeleitete Verkehr, der angeblich die Pasinger Str. entlasten soll, wird sich ab der Münchner Str. in Planegg weiter durch Neuried und Fürstenried seinen Weg bahnen.

    Nachdem in der Zwischenzeit auch die Problematik der Feinstäube bekannt ist und die Stadt München den LKW-Verkehr aus München fernhält, könnte dieser teilweise über das Würmtal und dadurch auch durch Neuried zur Autobahn A 95 nach Garmisch geleitet werden. Falls die St 2063 neu dabei zur Verfügung stünde, würde Neuried noch erheblich mehr unter diesem zusätzlichen Verkehr leiden. Noch mehr Schmutz, gefährliche Abgase und Feinstaub, Gestank und Gefahren vor allem für Ältere und die Kinder, deren Schule direkt an der Hauptstraße 2344 liegt, wären die Folgen.

    Falls die für Neuried negativen Planungen wirklich wieder aufleben sollten, wird sich die BIN e.V. wie bisher, natürlich auch im Interesse all der Bürger, die sich bei den vergangenen Anhörungen gegen diese Planung gestellt haben, mit aller Kraft unter Hinzuziehung von Rechtsanwalt und Gutachter dafür einsetzen, dass diese Straße nicht gebaut wird. Auch die Bürgermeisterin von Neuried, Frau Weiß hatte der BIN e.V. gegenüber vor einigen Jahren erklärt, die Gemeinde Neuried werde an einer Ablehnung der St 2063 neu festhalten. Wir fordern von ihr eine eindeutige Stellungnahme bei ihrer Planegger Bürgermeisterkollegin Frau Detsch und den Straßenplanern!


     

    Vorschlag der Buergerinitiative zur Verkehrsentlastung von Martinsried


    Bitte klicken Sie zur Vergößerung auf den folgenden Plan:



    Warum dieser Vorschlag?
    1. Weil Gemeindestraße
    2. Weil dadurch die Wohnviertel von Martinsried verkehrsberuhigt werden
    3. Weil Durchfahrtsverkehr nur durch Gewerbegebiete
    4. Weil zusätzlicher Autobahnverkehr dann nicht möglich ist

     

    13.09.2012
    Inserat im Info

    Braucht Martinsried eine
    "Umgehungsstrraße" ?

    Für Martinsried und die Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger ist es aktuell von großem Vorteil, wenn im Westen parallel zur Röntgenstraße hinter den Garagen eine Entlastungsstraße gebaut wird. Zwingend notwendig wird diese Entlastungsstraße dann, wenn die neue U-Bahnendstation in Martinsried in Betrieb geht. Die U-Bahnstation in Martinsried wird voraussichtlich noch in diesem Jahr endgültig beschlossen und nach ca. zwei Jahren Bauzeit fertig sein.

    Aber nicht jede "Umgehungsstraße" bringt für Martinsried wirklich Entlastung.

    • Die Staatsstraße 2063neu bringt sogar bis zu 20.000 Autos pro 24 Std. mehr nach Martinsried, also eine gewaltige Mehrbelastung, weil sie eine Autobahnverbindung ist!
    • Die Staatsstraße 2063neu kann jederzeit, ohne dass die Gemeinde Planegg darauf Einfluss nehmen kann, "nach Bedarf" zu einer Autobahn ausgebaut werden. ("Trasse light" der zukünftigen A99)
    • Auch im Tunnel bringt die Staatsstraße 2063neu die gleichen Mengen von giftigem Feinstaub und anderen gesundheitsschädlichen Immissionen in die Wohngebiete von Martinsried (wegen der notwendigen Entlüftungen, die keine entsprechenden Filter besitzen!).
    • Auch eine gemeindliche "Umgehungsstraße", die auf der gleichen Trasse der St 2063neu die AB Lindau mit der AB Garmisch verbindet (ebenfalls "Trasse light" der zukünf-tigen A99), bringt den ebenso gewaltigen Anstieg an Verkehrsmehrbelastung nach Martinsried (s. o.) und damit ebensoviel Lärm, Feinstaub und Luftverschmutzung.

    Braucht Planegg die St 2063neu in Martinsried ?

    • Die Staatsstraße 2063neu wird die Münchner Straße in Planegg mit zusätzlichem Verkehr belasten, sodass dort dann ca. 23.000 KFZ/Tag fahren werden!
    • Die sehr geringen Entlastungen auf der Staatsstraße 2063alt in Planegg können lt. diversen Gutachten den Straßen-Neubau der St 2063neu nicht rechtfertigen.
    • Die Germeringer Straße weist durch den Bau der
      St 2063neu in Martinsried keine nennenswerte Entlastung auf.
    Unsere klaren Aussagen werden unterlegt von den aktuellen Gutachten der Gemeinde Planegg siehe Rubrik www.buergerinitiative-martinsried.de/Gutachten.

    Können neue Gutachten (z. B. Simulationsgutachten) gegenteilige Erkenntnisse bringen?

    Nein. Weil sich seit dem Existieren der diversen aktuellen Gutachten die Rahmenbedingungen nicht geändert haben. Auch die Eventualität, dass Gräfelfing die St 2963neu nur auf seinem Terrain und allein baut, ist in den vorhandenen Gutachten bereits berücksichtigt.
    • Also: Keine Staatsstraße 2063neu und ähnliche Trassen in Martinsried!
    • Wir fordern den Bau einer Gemeindestraße, die keinen zusätzlichen Verkehr nach Martinsried bringt und Martinsried wirklich vom Verkehr entlastet: Hinter den Garagen mit Durchstich durch den Wall in die Fraunhofer-Straße, weg von den Wohngebieten von Martinsried und nur durch die Gewerbegebiete!
    Liebe Bürgerinnen und Bürger in Planegg und Martinsried, wir geben uns viel Mühe, Sie objektiv zu informieren. Wir müssen mehr und mehr fest stellen, dass nur wir, die Bürgerinitiative Martinsried, bereit sind, Sie auch über unpopuläre Tatsachen zu informieren. Das fällt auch uns schwer, denn wir werden von gewissen Lobbies behindert. Auch in Anbetracht der baldigen Kommunalwahlen wird es unserer Meinung nach immer wichtiger, dass Sie überparteilich und vollständig informiert sind, damit Sie sich Ihr eigenes Bild machen und Ihre eigene Wahlentscheidung treffen können.

    Bürgerinitiative Martinsried e.V.

    V.i.S.d.P. Dr. B. Gutmann

     

    14.06.2012
    Inserat im Info

    Staatsstraße 2063neu in Martinsried

    genannt auch

    „komplette Umfahrung von Martinsried“

    Bekannterweise würde Martinsried durch den Bau dieser Straße
    – hinter den Garagen und parallel zur Röntgenstraße -
    nicht verkehrsentlastet, sondern mit neuem Autobahnverkehr mehr belastet , und zwar mit ca. 24.000 KFZ/ 24 Stunden.
    Das beweisen alle aktuellen Verkehrsgutachten, die Sie hier in unserer Homepage in der Rubrik Gutachten anklicken können.

    Aber auch Planegg selbst würde durch den Bau dieses Teils der St 2063neu
    keine Verkehrsberuhigung erfahren:

    Auch das beweisen alle aktuellen Verkehrsgutachten:

    Bei Bau der St 2063neu in Gräfelfing und ihrer Verlängerung von der Würmtalstraße bis zur Münchner Straße ( = geplante Amtslösung hinter den Garagen):
    1. erfährt die „Münchner Straße in Planegg zusätzliche Verkehrsbelastungen,“ sodass dann dort ca. 23.600 KFZ/Tag fahren werden.
      aus Gutachten Ingevost/Dipl-Ing. Chr. Fahnberg
    2. „Die Entlastungen auf der Staatsstraße 2063alt zwischen der St 2343 (Würmtalstraße) und der St 2344 (Planegg-Neuried) können den Straßenneubau kaum rechtfertigen.“ ( Weil zu gering):
      aus Gutachten Ingevost/Dipl-Ing.Fahnberg
    3. „ Der in Planegg sehr kritische Straßenzug Germeringer Straße West weist keinen Belastungsunterschied aus, der auch nur als nennenswert zu bezeichnen wäre.“
      aus Gutachten Ingevost/Dipl-Ing. Chr. Fahnberg
    Aus diesen Gründen und u.a. haben sich die meisten Gemeinderäte der Gemeinde Planegg am 12.11.2009 gegen den Bau der Staatsstraße 2063neu entschieden und haben damit gezeigt, dass sie sich am Sachverhalt orientieren und sich wirklich für die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde einsetzen.
    Seitdem haben sich die Rahmenbedingungen für einen eventuellen Bau dieser Straße nicht geändert. Umso erstaunlicher ist es, dass sich jetzt der Ortsvorsitzende der CSU, Herr Hermann Nafziger und eventuell sogar die gesamte CSU-Fraktion für die St 2063neu vehement einsetzen.

    Die Bürgerinitiative fragt mit Recht: Wo bleiben die Argumente für diesen Sinneswandel?

    Die Bürgerinitiative fordert die Fraktion der CSU auf, den Tatsachen ehrlich ins Auge zu sehen und nach Lösungen zu suchen, die den Bürgerinnen und Bürgern in beiden Orten zugute kommen. Und diese gibt es. Wir haben bereits mehrmals hier auf dieser Internetseite darüber berichtet. Diese Lösungen sind zwar weniger spektakulär aber wirksam und bürgerfreundlich.

    Bürgerinitiative Martinsried e.V.
    Verein für Planegg UND Martinsried T. 0172/8311496

     

    12.05.2011
    Inserat im Info

    Wem nützt und wem schadet die
    St 2063neu?


    • Von der Staatsstraße 2063neu hinter den Garagen in Martinsried bzw. von einer fälschlicherweise als "Westumgehung" bezeichneten Autobahnverbindung (von A 95 zu A 96) direkt am Wohngebiet von Martinsried profitieren die Großgrundbesitzer von Martinsried, weil Ihre Gewerbegrundstücke immens an Wert steigen.
    Laut den bekannten und einschlägigen Verkehrsgutachten informiert Sie die Bürgerinitiative wie folgt. Alle Gutachten sind auf dieser Homepage einsehbar in der Rubrik Gutachten.

    • Baut Gräfelfing allein die St2063neu nur bis zur Würmtal-straße, so würde das Martinsried so gut wie nicht schaden, weil nur ca. 1000 KFZ pro Tag mehr durch Martinsried fahren würden, eine Zahl die laut allen Verkehrsgutachtern zu vernachlässigen ist, weil nicht bemerkbar.


    • Lediglich Gräfelfing würde von dem Teil der St 2063neu profitieren, der auf Gräfelfinger Gebiet bis zur Würmtalstraße verläuft, weil die Pasinger Straße dort stark verkehrsentlastet wird.


    • Diese Verkehrsentlastung geht aber mit einer gleichzeitigen starken Mehrbelastung der Gräfelfinger Wohngebiete an der Würmtalstraße einher. Ein eventueller Rückbau der dortigen Würmtalstraße würde den Verkehr nicht reduzieren, sondern zeitweise sogar Stau verursachen. Alles Nachteile für die Gräfelfinger Bewohner der Wohngebiete um die Würmtalstraße (Igel-, Finken-, Meisen-, Adlerstr. etc.). In Martinsried würde deshalb kein Mehrverkehr entstehen, weil schon jetzt die Autofahrer die verkehrsberuhigte und für Autofahrer hinderliche Röntgenstraße meiden.


    • Auch die Großhaderner Straße in Gräfelfing wird durch die St 2063neu von Verkehr wesentlich mehr belastet, zum Nachteil der Bewohner an der Drosselgasse und Bussardstraße.


    • Würde die St 2063neu nach Süden verlängert und an Martinsried vorbeiführen bis zur Münchner Straße (= so genannte "Amtslösung" oder fälschlicherweise als sogenannte "Umgehungsstraße bezeichnet), würde Martinsried enorm mehr belastet werden, nämlich laut allen einschlägigen Verkehrsgutachten mit einer prognostizierten Mehrbelastung von ca. 26.000 KFZ pro Tag. Dann würde nämlich die direkte Autobahnverbindung (= "Trasse light" der A 99) zwischen der Lindauer und der Garmischer Autobahn hergestellt werden, und zwar an Martinsrieder Wohngebiet entlang und weiter über die Münchner Straße, Neuried und Forstenried.


    • Dabei würde die innerörtliche Verkehrsentlastung von Martinsried mit nur ca. 4000 KFZ pro Tag im Hinblick auf die enorme Mehrbelastung von ca. 26.000 KFZ pro Tag nicht ins Gewicht fallen.


    • Die Fortführung der St 2063neu nach Süden auf Planegger Gebiet würde also auch nur Gräfelfing von Verkehr entlasten, und dort aber gleichzeitig die Würmtalstraße wesentlich mehr belasten.


    • Planegg würde durch die Verlängerung der St 2063neu am Martinsrieder Wohngebiet entlang so gut wie nicht von Verkehr entlastet. Siehe alle einschlägigen Gutachten www.buergerinitiative-martinsried.de/gutachten Fahnberg-Kurzak Nr.1 und Nr.2